EINSÄTZE
ARGE Einsatz am 21.+22.08.07 in Wöllersdorf/Steinabrückl
Am 21.08.2007, um 21.30 Uhr, wurden die ÖGV Rettungshunde von der Feuerwehr Steinabrückl alarmiert, nachdem die Suche nach einem vermissten 12-jährigen Mädchen seit Stunden erfolglos geblieben war. Das Mädchen war alleine ausgeritten und das Pferd des Mädchens wurde bereits um ca. 15.30 Uhr im Gebiet von Wöllersdorf (in der Nähe der Autobahn) aufgefunden.
Die Suchmannschaften von Feuerwehr und Polizei wurden bis nach Mitternacht von Hundeführern der nahe gelegenen ÖGV-Gruppen Eggendorf und Felixdorf unterstützt. Gleichzeitig mit der Alarmierung durch die Feuerwehr wurde auch die Einsatzleitung der ARGE Rettungshunde Österreich informiert.
Etwa um Mitternacht wurde die Suche abgebrochen und um 6.00 Uhr früh am nächsten Morgen fortgesetzt. Es waren zur Unterstützung neben den Helfern der Freiwilligen Feuerwehren der Umgebung nun auch Hundeführer der ARGE RH Österreich gekommen.
Bereits um 07.00 Uhr wurde die vermisste Reiterin Lisa B. leblos neben einem Weg liegend aufgefunden. Der rasch herbeigerufene Gemeindearzt konnte leider nur mehr den Tod des Mädchens feststellen.
Die Vertreter der örtlich zuständigen Feuerwehr Wöllersdorf dankten für die Unterstützung durch die „ARGE Rettungshunde Österreich“.
Obwohl der Einsatz traurig geendet hat, wurde auch hier wieder unter Beweis gestellt, dass die Zusammenarbeit der ARGE-Rettungshunde-Österreich Mitglieder bestens funktioniert.
Joachim PACHLER
MEDIENBERICHTE
zu dem tragischen Vorfall
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Artikel vom 22.08.2007, 15:19 | KURIER | 12-Jährige starb bei tragischem ReitunfallBezirk Wiener Neustadt - Die Schülerin war Dienstag Nachmittag zu einem Ausritt aufgebrochen. Als sie nicht mehr zurückkehrte, wurde eine große Suchaktion eingeleitet. Mittwoch Früh wurde das Mädchen tot aufgefunden.Spürhunde, Feuerwehr und Polizei suchten nach dem vermissten Mädchen. Ein zwölfjähriges Mädchen ist Dienstag bei einem Reitunfall in Wöllersdorf, Bezirk Wiener Neustadt, ums Leben gekommen. Die Schülerin war am Nachmittag mit einem ausgeliehenen Pferd zu einem Ausritt aufgebrochen. Als sie nicht zurückkehrte, erstattete der Vater Anzeige. Drei Stunden zuvor war in Steinabrückl ein herrenloses Pferd gefunden worden. Die Polizei leitete sofort eine große Suchaktion nach dem vermissten Mädchen ein - zunächst ergebnislos. Am Mittwoch nahmen die 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr und sieben Spürhunde die Suche wieder auf. Auch ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera war im Einsatz. Gegen sieben Uhr wurde die Schülerin gefunden. Dem Mädchen konnte aber nicht mehr geholfen werden. Die Polizei schließt ein Gewaltverbrechen aus. Wie sich der Unfall genau zugetragen hat, wird noch ermittelt.
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Krone, 22.8.07 Leiche entdeckt Zwölfjähriges Mädchenbei Reitunfall gestorbenTragödie bei einem Ausritt im Bezirk Wiener Neustadt in Niederösterreich: Eine zwölfjährige Schülerin stürzte auf einer steilen Böschung vom Pferd und brach sich vermutlich das Genick! Während das leicht verletzte Tier kurz darauf von einem Jäger gefunden wurde, entdecken 100 Helfer die Leiche der Kleinen erst am nächsten Tag bei einer großangelegten Suchaktion. Ebenfalls ein Unfall mit einem Pferd hat sich am Mittwoch in der Steiermark ereignet. Dabei zog sich eine Dreijährige Kopfverletzungen zu. Die Zwölfjährige und ihre ältere Schwester - zwei begeisterte Reiterinnen. Seit Jahren verbrachten die beiden Mädchen ihre Freizeit oft in einem Bauernhof samt kleinem Gestüt in der Ortschaft Steinabrückl im südlichen Niederösterreich. Nun jedoch kostete ihr ihr Hobby das Leben... Die Schülerin hatte sich Dienstagnachmittag gegen 15.30 Uhr ohne die 15-jährige Schwester in den Sattel geschwungen. Für Pferdefreunde verwunderlich, denn ein Ausritt allein, besonders in diesem Alter, ist unüblich. Eine halbe Stunden später fand jedenfalls ein Jäger das leicht verletzte und verstörte Pferd bei einer Fußgängerbrücke unweit der Piesting. Vom Mädchen fehlte vorerst jede Spur. Auch nach einer Suchaktion der Eltern sowie später mehr als 100 Feuerwehrleuten, Polizisten, einem Hubschrauber samt Wärmbildkamera und Hunden.
Vermutlich
Genickbruch
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ARGE Einsatz am 01.+ 02.06.07 in Senftenberg
Einsatzort: Ostra – kleiner Ort der Gemeinde Nöhagen bei Senftenberg in NÖ
Vermisste Person: Weiblich , Geburtsjahr 1948 - depressiv, Suizidversuch vor ca. 9 Jahren
Abgängig seit Freitag, 1. Juni 2007 (zwischen 11 und 16 Uhr)
Einsatzdauer: Freitag, 1. Juni 2007 von 20.20 Uhr bis 23 Uhr und Samstag, 2. Juni 2007 von 04.00 bis 12.00 Uhr
Rettungshunde - ARGE und Rettungshunde NÖ ( 31 Teams davon 8 Helfer )
Einsatzleitung: OBI Reinhard Wimmer, Feuerwehrkommandant FF Ostra
Unterstützt von: BR Alfred Winkler, Abschnittskommandant Krems-Land, BZI Rudolf Hofbauer, Polizei Spitz – Sektor 1, RI Franz Brandl, Polizei Spitz – Sektor 1, Staffelkdt. Stv. Johann Wagensommerer, ÖHU Suchhundestaffel
Protokollführer: HV Claus Klein, FF Senftenberg – Leiter Verwaltung Abschnitt Krems-Land
Einsatzkräfte:
85 Mann von Feuerwehren – Ostra und nächste Umgebung
3 Mann Rotes Kreuz
6 Mann Polizei
I Hubschrauber des Innenministeriums mit Wärmebildkamera
1 Wärmebildkamera der FF Krems
Feuerwehren: Ostra, Senftenberg, Imbach, Priel, Stratzing, Krems-Stein, Krems, Egelsee, Stixendorf, Reichau, Weinzierl, Nöhagen – insgesamt ca, 120 Mann und 12 Fahrzeuge
2 Mann Polizei
Durchsagen im ORF und Verständigung der Jägerschaft und der Bundesforste.
Einsatzende am Samstag den 02.06.07 , vermisste Person konnte leider nur mehr tot gefunden werden.
ARGE Einsatz am 01.05.07 in Eggendorf
Nachdem Nachbarn in Eggendorf bei Wr. Neustadt einen 77-jährigen Parkinson-kranken Mann vermissten, verständigten sie die nächste Rettungshundestaffel - jene des ÖGV (Österreichischer Gebrauchshunde Verband).
Hermann Kranz, Bundestrainer der ÖGV-Rettungshunde und seine Teams trainierten gerade unweit von Eggendorf im Tritol-Werk bei Theresienfeld, fuhren unverzüglich in den Einsatz und verständigten die Kollegen der "ARGE Rettungshunde Österreich".
Insgesamt waren 15 Hunde-Teams der ARGE im Einsatz.
Die Hunde-Teams kamen von SVÖ, ÖGV, ÖHU und der
Österreichischen Suchhundestaffel.
Zuerst wurde entlang einem Weg und dem parallel verlaufenden Bach gesucht. Doch in kürzester Zeit wurde der vermißte 77-Järige unweit von seinem Wohnhaus in einer aufgelassenen und zugewachsenen Schottergrube von einem Rettungshund tot aufgefunden.
Einsatzleiter war Hptm. Markus Brock (ÖHU Österreichische Hundesport Union).
Von der Eggendorfer Polizei waren die Inspektoren Weißkircher und Kaltenbacher im Einsatz.
Einsatz am 01.08.06 in Mariensee/Wechsel
Rettungshunde Such Aktion - MyVideo
